11. Juli 2017
Mein erster Arbeitstag und die Bedeutung von Kuchen

Als ehemalige Praktikantin in der Steuerabteilung bei Dierkes Partner habe ich viel gelernt! Aber was mir am besten im Gedächtnis verankert blieb, war, dass hier jeder Kuchen mag. Vielleicht ist das der Grund, warum hier alle auf derselben Wellenlänge liegen?!

Während meiner Praktikumszeit stand für mich schnell fest, dass ich gerne ein duales Studium im Bereich der Steuerberatung absolvieren möchte und stand somit wieder ganz schnell bei DP auf der Matte. Nach etwa 365 langen und nie vorrübergehenden Tagen Schulzeit war er endlich da: mein erster richtiger Arbeitstag. Voller Vorfreude und doch ein wenig aufgeregt stand ich nun im Empfangsbereich. Voll bepackt mit Kuchen ging es dann erstmal in den Gemeinschaftsraum, um die Leckereien dort für jeden zugänglich abzustellen. Den Gedanken, dass ich nun zu viel Kuchen mitgebracht habe, hatte ich nicht lange, innerhalb kürzester Zeit war der Kuchen weg! Somit bestätigte sich wieder einmal die Tatsache, dass es auf dieser Welt niemanden gibt, der keinen Kuchen mag.

Den Tag verbrachte ich nun mit dem sogenannten Praktikanten-Ordner. Das heißt: viel Basiswissen und viele Übungsaufgaben. Jedoch besteht der Arbeitsalltag nicht nur aus Arbeit, sondern auch aus Spaß und vor allem Essen. Gegen 12 Uhr heißt es: „Stifte fallen lassen. Es ist Mittagszeit!“ Zusammen mit den anderen Azubis, Studenten und Ausgelernten saß ich nun im Gemeinschaftsraum und genoss die super lockere Atmosphäre und verschlang doch recht zügig mein Mittagsessen. Und leider verging nicht nur die Mittagspause viel zu schnell, sondern auch der gesamte Tag. Um 16:30 Uhr hieß es dann für mich auch schon Feierabend.

Nun ist es schon mehr als zwei Wochen her, dass ich meinen ersten Arbeitstag hatte und es fühlt sich jeden Tag noch besser an, wenn ich morgens ins Büro komme!

 

Mercedes Marzeda